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  <title type="text">Psychosomatik's Site</title>
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    <title type="text">Die Auswirkungen von chronischem Mundgeruch auf die Psyche</title>
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    <updated>2017-10-21T09:33:21.398000Z</updated>
    <published>2017-10-21T09:33:19Z</published>
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      <name>Psychosomatik Austausch</name>
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    <category term="psychosomatik-austausch" />
    <content type="html">&lt;div&gt;&lt;p&gt;Mundgeruch ist nach wie vor ein Tabuthema. So f&amp;auml;llt es den wenigsten Menschen leicht, sich mit anderen dar&amp;uuml;ber auszutauschen. Es zeigt sich immer wieder, dass viele aus falsch verstandener R&amp;uuml;cksichtnahme lieber darauf verzichten, Freunde oder Bekannte darauf hinzuweisen, dass ihr Atem &amp;uuml;bel riecht. Dabei w&amp;auml;re Betroffenen mit einer gewissen diesbez&amp;uuml;glichen Offenheit sehr geholfen. Eben dieses Tabu kann f&amp;uuml;r Betroffene selbst zu einer echten Belastungsprobe werden. So ist diese Tabuisierung nicht selten sogar der Grund f&amp;uuml;r viele M&amp;auml;nner und Frauen, die der Ansicht sind, selbst unter Mundgeruch zu leiden, m&amp;ouml;glichst keine Hilfe in Anspruch nehmen zu wollen. Sie empfinden es als unangenehm, peinlich und besch&amp;auml;mend, diese Thematik im sozialen Umfeld anzusprechen. Statt dessen ziehen sie es vor, sich mehr und mehr zur&amp;uuml;ckzuziehen, um andere nicht mit ihrem Mundgeruch zu belasten oder sie gar abzusto&amp;szlig;en. Die Folgen einer solchen Vorgehensweise k&amp;ouml;nnen insbesondere f&amp;uuml;r die Psyche verheerend sein.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/br&gt; &lt;p&gt;Mundgeruch kann vielf&amp;auml;ltige Ursachen haben. Meist sind harmlose Faktoren Ausl&amp;ouml;ser f&amp;uuml;r &amp;uuml;bel riechenden Atem. Nicht immer muss sich aber eine Erkrankung dahinter verbergen. Das Problem ist nur, dass Mundgeruch nur von anderen bemerkt wird. Betroffene selbst wissen oftmals gar nicht, dass sie aus dem Mund &amp;bdquo;duften&amp;ldquo;. Dann wiederum gibt es allerdings die Menschen, f&amp;uuml;r die Mundgeruch per se zu einem schwerwiegenden psychischen Problem werden kann. In der Tat sind sie fest davon &amp;uuml;berzeugt, an Mundgeruch zu leiden. Selbst dann, wenn dies nicht der Fall ist: Weder die Menschen in ihrem sozialen Umfeld, noch ihr Arzt des Vertrauens kann Mundgeruch bei ihnen feststellen. Es kann sogar so weit kommen, dass sich ihre tief verwurzelte &amp;Uuml;berzeugung so weit auspr&amp;auml;gt, dass sie Teil einer krankhaften Wahrnehmungsst&amp;ouml;rung wird. Hier spricht man von einer so genannten Halitophobie oder der Pseudo-Halitosis. Derartige psychische St&amp;ouml;rungen sind nur im Rahmen einer gezielten psychologischen Therapie heilbar.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/br&gt; &lt;p&gt;Besonders belastend ist Mundgeruch, der durch schwer behebare Erkrankungen wie Mandelsteine (&lt;a href=&quot;https://www.mandelsteine.net/&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;) oder Magenerkrankungen verursacht werden. Hier hilft auch &amp;bdquo;normale&amp;ldquo; Mundhygiene nicht weiter.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/br&gt; &lt;h2&gt;Die Auswirkungen von Mundgeruch&lt;/h2&gt;&lt;br&gt;&lt;/br&gt; &lt;p&gt;Menschen ohne eine solche psychische St&amp;ouml;rung, die &amp;uuml;ber lange Zeit an Mundgeruch leiden, laufen ebenfalls &amp;uuml;ber kurz oder lang Gefahr, an einer Psychose zu erkranken. So kommt es bei Betroffenen h&amp;auml;ufig vor, dass sie sich sukzessive von der Au&amp;szlig;enwelt zur&amp;uuml;ckziehen und ihre sozialen Kontakte mehr und mehr aufgeben. Selbst Partnerschaften werden auf diese Weise erheblich belastet.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/br&gt; &lt;h2&gt;Psychische Belastung kann auch k&amp;ouml;rperlich krank machen&lt;/h2&gt;&lt;br&gt;&lt;/br&gt; &lt;p&gt;Typisch f&amp;uuml;r Menschen, die sich ihres schlecht riechenden Atems bewusst sind ist, dass sie sich innerlich buchst&amp;auml;blich verschlie&amp;szlig;en. Sie &amp;ouml;ffnen ihren Mund bzw. sie sprechen nur noch mit Menschen, wenn diese in einer ausreichenden Entfernung stehen. Also in einer Distanz, die von den Betroffenen selbst als ertr&amp;auml;glich empfunden wird. Oftmals versuchen sie beim Sprechen, ihre Hand oder gar ein Taschentuch vor den Mund zu halten. Diese Bewegung geht mit der Zeit &amp;bdquo;in Fleisch und Blut&amp;ldquo; &amp;uuml;ber, was zu einer betr&amp;auml;chtlichen Einschr&amp;auml;nkung der pers&amp;ouml;nlichen (Bewegungs-)Freiheit f&amp;uuml;hren kann. Auch dieser Aspekt tr&amp;auml;gt mehr und mehr dazu bei, dass sich Betroffene &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/mundgeruch-komm-mir-ja-nicht-zu-nah-13113548.html&quot;&gt;immer weiter in ihr &amp;bdquo;Schneckenhaus&amp;ldquo; zur&amp;uuml;ckziehen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/br&gt; &lt;p&gt;Innerhalb einer bestehenden Partnerschaft wird es schlimmstenfalls geradezu unm&amp;ouml;glich, K&amp;uuml;sse auszutauschen oder Sex zu haben. Man greift verst&amp;auml;rkt zu Mundw&amp;auml;ssern, -deodorants und weiteren Hilfsmitteln, die den unangenehmen &amp;bdquo;Mief&amp;ldquo; &amp;uuml;bert&amp;uuml;nchen sollen. Kaugummikauen wird zum t&amp;auml;glichen Standard, und auch Pfefferminzbonbons etc. sind t&amp;auml;gliche Begleiter. Ohne diese &amp;bdquo;Hilfsmittel&amp;ldquo; f&amp;uuml;hlen sich an Mundgeruch leidende Menschen oftmals nicht einmal mehr sicher, wenn sie sich in der &amp;Ouml;ffentlichkeit bewegen. All diese Aspekte stellen demnach eine schwerwiegende Konsequenz f&amp;uuml;r den Alltag sowie insbesondere mit Blick auf die Lebensqualit&amp;auml;t dar.&lt;br&gt;&lt;/br&gt; &lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/br&gt; &lt;h2&gt;Ein Rattenschwanz mit Folgen&lt;/h2&gt;&lt;br&gt;&lt;/br&gt; &lt;p&gt;Wer unter schlechtem Atem leidet, f&amp;uuml;hlt sich dar&amp;uuml;ber hinaus meist sogar &amp;bdquo;minderwertig&amp;ldquo;. In der Tat kann chronischer Mundgeruch mit einer erheblichen Beeintr&amp;auml;chtigung des Selbstwertgef&amp;uuml;hls einhergehen. Es wird f&amp;uuml;r Betroffene immer schwieriger, sich frei und unbeschwert zu bewegen oder am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Meist geht dieses Empfinden sogar so weit, dass sie es mit der Zeit als immer weniger sinnvoll erachten, sich selbst etwas Gutes zu tun. Fakt aber ist, dass solche kleinen &amp;bdquo;Belohnungen&amp;ldquo; oder &amp;bdquo;Highlights&amp;ldquo; grunds&amp;auml;tzlich einen positiven Einfluss auf die Pers&amp;ouml;nlichkeit eines Menschen haben und der Seele gut tun. Gesetzt den Fall, dass es jedoch auch diesbez&amp;uuml;glich mangelt, dreht sich die Abw&amp;auml;rtsspirale sukzessive weiter.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/br&gt; &lt;p&gt;Die Tatsache, dass man sich weitgehend aus dem sozialen Umfeld abgrenzt, ist oft der Grundstein daf&amp;uuml;r, dass die Psyche noch mehr leidet. Der Mensch an sich ist nun einmal daf&amp;uuml;r ausgelegt, sich mit anderen auszutauschen. Hat er sich jedoch unfreiwillig daf&amp;uuml;r entschieden, ein Leben als &amp;bdquo;Einzelg&amp;auml;nger&amp;ldquo; fristen zu wollen, um andere mit seinem Mundgeruch nicht zu belasten, dann nagt all dies zus&amp;auml;tzlich am Selbstwertgef&amp;uuml;hl. Traurigkeit und Depressionen sind die h&amp;auml;ufig damit einhergehende Konsequenz. Wie die Erfahrung ebenfalls deutlich macht ist, dass Personen mit starkem Selbstwertgef&amp;uuml;hl vergleichsweise locker damit umgehen, wenn sie selbst an Mundgeruch leiden. Grunds&amp;auml;tzlich wirkt sich ein gutes Selbstbewusstsein folglich positiv aus, wenn es darum geht, psychische Beeintr&amp;auml;chtigungen aufgrund eines chronisch &amp;uuml;bel riechenden Atems zu vermeiden.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/br&gt; &lt;h2&gt;Fazit&lt;/h2&gt;&lt;br&gt;&lt;/br&gt; &lt;p&gt;Mundgeruch kann in der Tat zu einem echten psychischen Problem werden. Dabei sind die Ursachen h&amp;auml;ufig eher lapidarer Natur. Es lohnt sich mit Blick auf die Verbesserung der Lebensqualit&amp;auml;t somit unbedingt, rechtzeitig medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/br&gt; &lt;p&gt;The post &lt;a href=&quot;http://www.psychosomatik-austausch.de/die-auswirkungen-von-chronischem-mundgeruch-auf-die-psyche/&quot;&gt;Die Auswirkungen von chronischem Mundgeruch auf die Psyche&lt;/a&gt; appeared first on &lt;a href=&quot;http://www.psychosomatik-austausch.de&quot;&gt;Psychosomatik Austausch&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/br&gt; &lt;br&gt;&lt;/br&gt; &lt;br&gt;&lt;/br&gt; via Psychosomatik Austausch &lt;a href=&quot;http://www.psychosomatik-austausch.de/die-auswirkungen-von-chronischem-mundgeruch-auf-die-psyche/&quot;&gt;http://www.psychosomatik-austausch.de/die-auswirkungen-von-chronischem-mundgeruch-auf-die-psyche/&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
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    <title type="text">Psychosomatik Austausch</title>
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    <updated>2017-05-28T14:09:51.417000Z</updated>
    <published>2017-05-28T14:06:18Z</published>
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      <name>Psychosomatik Austausch</name>
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    <content type="html">&lt;div&gt;&lt;a shape=&quot;rect&quot; href=&quot;http://www.psychosomatik-austausch.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.psychosomatik-austausch.de/&lt;/a&gt;&lt;br clear=&quot;none&quot;/&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;br clear=&quot;none&quot;/&gt;Die Psychosomatik befasst sich mit Krankheitsbildern, bei denen sich die psychische Verfassung eines Menschen auf seinen Körper auswirkt. Nicht selten können dabei Krankheitserscheinungen auf die Ursachen zurückgeführt werden, die ihnen zu Grunde liegen. Die Psychosomatik gibt es schon seit Jahrhunderten. Sie verfolgt verschiedene Ansätze und diese haben sich auch im Alltagswissen der Menschen niedergeschlagen.&lt;br clear=&quot;none&quot;/&gt;&lt;br clear=&quot;none&quot;/&gt;&lt;a shape=&quot;rect&quot; href=&quot;https://about.me/psychosomatikaustausch&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://about.me/psychosomatikaustausch&lt;/a&gt;&lt;br clear=&quot;none&quot;/&gt;&lt;br clear=&quot;none&quot;/&gt;&lt;img src=&quot;https://cdn-images.postach.io/83b376c5-ef84-47a8-8580-7cbb95d012da/55c2048b-b5f9-473f-94a7-fb24b86433a0/bb6e823c-3a93-468a-9f85-a7a7260468de.jpg&quot; /&gt;&lt;/div&gt;
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